Theatergruppe "Alpspitzler" Nesselwang

Theater "Letzte Runde im Paradies"

Neues Theaterstück "Letzte Runde im Paradies" mit Uraufführung an Ostern!

Bald ist es wieder soweit und es heißt Vorhang auf für die 13. Uraufführung der Theatergruppe Alpspitzler.  "Letzte Runde im Paradies", so der mehrdeutige Titel des Stücks. Es stammt wieder aus der Feder von Erwin Zweng.

Kurz zur Handlung:

 

Heiter, aktuell und in Farbe dem Weltuntergang entgegen oder doch paradiesische Zustände im  Atelier von Maler Leonhard?

Über Kunst und Schönheit lässt es sich ausgiebig streiten, besonders wenn man einen Schönheitschirurgen zur Untermiete hat.

Nicht nur für adelige Kundschaft, auch für die Eva hat er maßgeschneiderte Optimierungsvorschläge...

 

"Letzte Runde im Paradies" feiert am Palmsonntag seine Premiere. Es ist bereits die 13 Uraufführung der Theatergruppe "Alpspitzler"

 

Spieltermine:

  • Palmsonntag, 13. April 2025
  • Mittwoch, 16. April 2025
  • Ostersonntag, 20. April 2025
  • Mittwoch, 23. April 2025

jeweils um 20 Uhr in der Alpspitzhalle in Nesselwang.

 

Nummerierte Eintrittskarten sind demnächst im Vorverkauf in der Tourist Information  Tel: 08361- 923040 erhältlich. Oder an der Abendkasse.

 

Wir freuen uns auf viele Besucher, bei unserem heiteren Theaterstück.

 

Ostern 1998 hob sich zum ersten Mal der Vorhang für die neugegründete Theatergruppe des Trachten-und Heimatvereins Alpspitzler Nesselwang. Gestartet wurde mit einer Uraufführung! "Alte Werte- neue Räder" hieß der erste heitere Dreiakter des "vereinseigenen" Hobbyautors Erwin Zweng, den die junge Laienspielerschar auf die neu gebaute Bühne brachte.

Auf den großen Erfolg folgte zwei Jahre später wieder zur Osterzeit ein neues Stück des Nesselwanger Autors. Dieser Rythmus wird bis heute beibehalten: Alle zwei Jahre eine Uraufführung.

Auch im Jubiläumsjahr "100 Jahre Alpspitzler" wurde gespielt. Dies war bereits die 8. Eigenproduktion mit dem Titel: "ALTES EISEN". Nicht ganz zufällig geht es in dem Dreiakter um ein 100 jähriges Vereinsjubiläum, um das Ehrenamt und um einen altersweisen 100 Jährigen.

 

Bisher wurden gespielt:

  • 1998 "Alte Werte- neue Räder"
    Ein Bergbauernhof kommt fast unter die Mountainbike-Räder. (www.plausus.de)
  • 2000 "Mond sei Dank"
    Mondexperten und volkstümlicher Schlager im Gasthaus "Zur schönen Aussicht" (www.plausus.de)
  • 2002 "Bergfrühling"
    Turbulentes Frühlingserwachen wie in der Werbung. (www.plausus.de)
  • 2004 "Endlich Urlaub"
    Strandurlaub daheim! Urlaubslust und Urlaubsfrust im Wohnzimmer. (www.wilhelm-koehler-verlag.de)
  • 2006 "Moosjungfer und Moorgeist"
    Ein Zelt am Moorweiher wird zum Unterschlupf für Naturschützer, Nordic Walking Damen und für einen Moorgeist. (www.plausus.de)
  • 2008 "Der Aushilfs-Amor"
    Beate Büschelschön vom Bioladen und der Ochsenwirt haben Stress. Auch auf Wolke 7bei Amors daheim, herrscht dicke Luft. Und doch gibt es vermehrt Fälle von plötzlicherVerliebtheit. (www.theaterverlag-rieder.de)
  • 2010 "Wilderer und Himbeerglück"
    Drei junge Wilderer sind hinter einem Gamsbock her. Aber auch hinter der Liebe. (www.theaterverlag-rieder.de)
  • 2012 "Altes Eisen"
    Im Hinterhof einer Landmaschinenwerkstatt dreht sich alles um Oldtimertraktoren, goldene Ehrennadeln und um den 100jährigen Karl Ender. (www.plausus.de)
  • 2014 "Wildwechsel"
    Rund um ein Feuerwehrfest versucht sich Metzger Schlachthofer als Heimatkrimiautor. Ein mysteriöser Wildunfall und ein verschwundener Kassier liefern genug Stoff. Neu und Frech überarbeitet mit neuem Titel "Wild(er) Wechsel" im Plausus Verlag. (www.plausus.de)
  • 2016 "Als die Räder auf die Berge stiegen"
    Der 10. heitere Dreiakter von Erwin Zweng der an die Anfänge des 1. Stücks "Alte Werte, neue Räder" anknüpft.
  • 2018 "Glückstreffer"
    Der ehrgeizige Erich Trefflich setzt alles dran seinen Titel als Schützenkönig zu verteigen. Singende Gartenzwerge, Teebeutel-Joga und ein ganz besonderer "Herz-Bube" stiften viel Verwirrung, sollen aber auch glücklich machen.
  • 2023 "Bis die Alpen glühen"
    Neue Lifte, zwielichtige Investoren, Overtourism statt Hüttenromantik. Nicht nur Hüttenwirt Leopold braucht seinen Ruhetag.  Bevor die Alpen wirklich glühen ...(www.plausus.de)